Schüler AGs - Berichte von Schülern
Erfahrungsbericht: Workshop „Leichter Lernen“.
Artikel von Leah Röhrig, 4c
Brain Gym ist eine Art Gehirntraining! Man kann es am besten dann anwenden wenn man sich konzentrieren muss! Als erstes haben wir Spiele gespielt, wie zum Beispiel das Spiel wo man sich nach den Anfangsbuchstaben der Namen sortieren sollte. Als wir uns aufgewärmt hatten, kam eine lange Erklärung von Frau Knippscheer für die Eltern, was man beim Brain Gym macht, wie und warum es wirkt und was der Ablauf an diesem Tag wäre. Als Frau Knippscheer dann zu Ende erklärt hatte, haben wir die ersten Übungen gelernt. In zweieinhalb Stunden haben wir fast sechzehn Übungen gelernt! Diese Übungen waren allein den zwei Gehirnhälften gewidmet damit sie besser zusammen arbeiten können. Gelernt haben wir auch viel und regelmäßig zu trinken (Wasser)! Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, und auch geholfen! Ich würde es auf jeden Fall versuchen! Das geht aber nur bei den Kindern des vierten Schuljahres. Sonst muss man eben noch ein bisschen warten! Am Ende haben alle noch eine Mappe bekommen, in der alle Übungen stehen, ein Lied und ein Extrablatt auf dem erklärt wird, welche Übungen welchem Zweck dienen! Es gibt auch Bücher mit wichtigen Informationen in Sachen Brain Gym! Kurz um: Brain Gym ist super!
Erfahrungsbericht: Workshop „Leichter Lernen“.
Artikel von Wiebke Lyß, Klasse 3 b
Ich fand Brain Gym toll, weil wir gelernt haben, wie man sich z.B. konzentriert, besser nachdenken kann, etwas besser behalten und wie man etwas auswendig lernen kann.
Für mich war diese AG auch sehr interessant. Wir haben Überkreuzübungen gemacht und gelernt, wie beide Hirnhälften besser miteinander zurecht kommen können.
Wir haben Übungen durchgenommen, die man auch zu Hause machen kann. Frau Knippscheer hat uns erklärt, dass es besser wäre, Brain Gym auch schon vor der Schule zu machen, wenigstens für 5 Minuten.
Für das Auswendig lernen hat sie uns erst mal den Satz genannt: „Ein Zweibein saß auf einem Dreibein und aß ein Einbein. Da kam ein Vierbein, nahm das Einbein dem Zweibein weg. Das Zweibein nahm das Dreibein und warf es nach dem Vierbein.“ Sie hat uns einen guten Rat gegeben, nämlich, dass man sich diese Art von Sätzen in Bildern vorstellen soll, egal ob es ein Lebewesen ist oder eine Sache. Hauptsache es kommt hin, mit der Anzahl der Beine. Erst mal war es für mich schwer, aber bildlich ging es leichter.
Wir haben auch schöne Spiele gemacht und uns rundherum bewegt. Man musste auch mit den Eltern bzw. Müttern ein paar Übungen in Partnerschaft machen. Wir haben auch viel nachgedacht. Es gab auch 10 Minuten Pause zwischen jeder Stunde.
Die AG ging samstags 3 Stunden lang. Ich empfehle sie für jemanden, der Interesse an Brain Gym hat, sich z.B. in der Schule nicht konzentrieren kann oder solche Sachen und der sportlich ist. Es gab auch Sachen, die ich noch nicht wusste z.B. mit den Gehirnhälften und wie sie so zusammen arbeiten.
Ich fand die Brain Gym AG sehr hilfreich. Mir hat sie auf jeden Fall Freude und Spaß gemacht.
